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  • Kunst und Arbeit_Inwieweit verändert Kunst und Digitalisierung den Arbeitsprozess?

Platform München

11/09/2019 – 30/09/2019

Kistlerhofstraße 70, 81379 München


Eröffnung: 11. September 2019, 19 Uhr

in der Halle der PLATFORM

 

Dauer: von 12. bis 30. September 2019

Öffnungszeiten: MO bis DO: 10 – 17 Uhr + FR: 10 – 16 Uhr

Open Art WE: 14./15. September 14 – 18 Uhr

 

Künstler:

Annegret Bleisteiner, München

Wolfgang Diller, München

Friederieke & Uwe, München

Phoebe Lesch, München

Patrizia London Ante Paris, München

Bernhard Springer, München

Römer + Römer, Berlin

Minna Suoniemi, Helsinki

Heta Kuchka, Helsinki

 

Kuratiert von Annegret Bleisteiner

 

Kurztext zur Ausstellung:

Die Künstler haben die Digitalisierung längst vollzogen, was eine unglaubliche Beschleunigung der Arbeitsprozesse mit sich gebracht hat. Der Künstler
verwandelt sich so in ein Mini Start-Up mit unterschiedlichsten Anforderungen.
Die Digitalisierung hat eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten erschaffen und alle Künstler und Künstlerinnen wurden direkt oder indirekt davon beeinflusst. Diese Ausstellung beschäftigt sich mit den Vorteilen und Nachteilen der Digitalisierung für den Künstler und das Kunstwerk.
Es stellt sich die Frage ab wann schadet die Digitalisierung der Kunst? Macht die Präsenz im Internet der Realität des Kunstwerks Konkurrenz?
Wird Kunst heutzutage mehr über die neuen Medien rezipiert, oder zählt die Realität mehr als die digitale Abbildung? Wird das Ausstellungserlebnis
zunehmend profan und wirken die Kunstwerke wie hohle Kulissen, die die digitale Welt bevölkern? Braucht der Betrachter in dem digitalen Sumpf von „everything is possible“ und „anything goes“ eine andere rezeptive Strategie?